Service

Ansprechpartner nach Themen

  • Abfallberatung
    Die IHK Aachen informiert umfassend zum Thema Abfallentsorgung: Dazu gehören die aktuellen Vorschriften des Abfallrechts und Hinweise auf Entsorgungs-/Verwertungsmöglichkeiten sowie Entsorgungsunternehmen. Ferner geben wir Auskunft über Förderprogramme und vermitteln Fachleute.
  • AC²
    AC² - GRÜNDUNG, WACHSTUM, INNOVATION ist ein Projekt der GründerRegion Aachen. AC² - der Gründungswettbewerb unterstützt gründungsinteressierte Teilnehmer, die ihr Geschäftsmodell erfolgreich umsetzen wollen. Kleine und mittelständische Unternehmen, die ein besonders hohes Wachstumspotenzial aufweisen, werden über AC² - die Wachstumsinitiative professionell unterstützt.

    Sowohl den Teilnehmern des Gründungswettbewerbes als auch den Teilnehmern der Wachstumsinitiative stehen das AC² - Beraternetzwerk und das AC² - Team mit ihrem Know-How kostenlos zur Verfügung.
  • ADR-Bescheinigung
    Der Transport gefährlicher Güter wird durch nationale und internationale Gesetze geregelt. Das europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf Straßen (Abkürzung des französischen Namens "ADR") soll dazu dienen, Unfälle zu vermeiden und mögliche Unfallfolgen zu vermindern. Ein Schwerpunkt liegt hierbei in der Schulung von Fahrzeugführern: Bestimmte Stückgut- und Tankfahrzeugführer unterliegen einer Schulungspflicht. Die erforderlichen Bescheinigungen können nur in IHK anerkannten Lehrgängen erworben werden. Das Schulungsangebot umfasst einen Basiskurs, die Aufbaukurse Tank, Klasse 1 und Klasse 7, sowie eine Fortbildungsschulung, die der Auffrischung des aktuellen Wissens dient. Alle Lehrgänge enden mit einer schriftlichen Prüfung. Bei erfolgreicher Teilnahme stellt die IHK eine sogenannte ADR-Bescheinigung mit einer Gültigkeit von fünf Jahren aus.
  • Adressbuchschwindel
    Gewerbeanmeldungen, Handelsregistereintragungen oder neu gestaltete Internetpräsenzen werden von betrügerischen Firmen immer wieder zum Anlass genommen, Unternehmen dubiose Angebote oder Rechnungen für einen Eintrag in vermeintlich offizielle Register oder Adressverzeichnisse zuzusenden. Die entsprechenden Dokumente sollten stets kritisch hinterfragt werden.
  • Akkreditiv
    Wenn eine Bestellung aus dem entfernten Ausland eingeht, stellt sich regelmäßig die Frage nach der Liefer- bzw. Zahlungssicherung. Für den Exporteur ist eine 100%ige Vorauskasse grundsätzlich die sicherste Zahlungsweise, das ganze Risiko liegt dann beim Importeur. Dieser wird grundsätzlich ein Interesse daran haben, die Ware auf Ziel zu kaufen. Da beider Interessen kollidieren, muss ein Kompromiss gefunden werden.

    Aufgrund der bestehenden Vertragsfreiheit sind viele Gestaltungsmöglichkeiten denkbar. So könnte man vereinbaren, die Vorkasse prozentual abzustufen, zum Beispiel 20 % bei Vertragsabschluss, 60 % bei Lieferung/Abgang der Ware, 20 % bei Ankunft der Ware im Bestimmungshafen. Oder ein unabhängiger Dritter wird eingeschaltet, der den Kaufpreis treuhänderisch verwaltet, bis die Lieferung ordnungsgemäß abgewickelt wurde.

    Die häufigste Form der Zahlungssicherung ist jedoch das Dokumenten-Akkreditiv. Das Akkreditiv (letter of credit, L/C) ist ein vom Grundgeschäft losgelöstes, abstraktes Schuldversprechen der eröffnenden Bank. Ansprechpartner für die Abwicklung von Akkreditiven ist die zuständige Hausbank.
  • Ansiedlung/Erweiterung großflächiger Handelsbetriebe
    Die Ansiedlung beziehungsweise Erweiterung großflächiger Handelsbetriebe unterliegt einem besonderen Genehmigungsverfahren. Baumaßnahmen von Einzelhandelsgeschäften mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmeter werden von den Planungs- und Bauämtern der Kommune sowie der Bezirksregierung Köln besonders geprüft.
  • Anzeigenberatung
    Die "Wirtschaftlichen Nachrichten" (WN) der IHK sind das Wirtschaftsmagazin der Region Aachen. Die Zeitschrift wird elf Mal im Jahr mit einer Auflage von jeweils rund 30.000 Exemplaren veröffentlicht. Wenn Sie als Unternehmensvertreter in diesem Magazin eine Anzeige platzieren wollen, können Sie mit Hilfe der Mediadaten die Kosten planen.
  • Arbeitnehmerentsendung
    Im Zuge der EU-Erweiterung gewinnt die Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland immer mehr an Bedeutung. Im Vorfeld sind eine Vielzahl arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Fragen zu klären. Dies gilt ebenso für den Mitarbeitereinsatz im Rahmen einer nur vorübergehenden Erbringung einer Dienstleistung im Ausland.

    Wenn Arbeitgeber Arbeitnehmer befristet ins Ausland entsenden, können sich Änderungen in der Sozialversicherung ergeben. Denn nur unter bestimmten Voraussetzungen gilt deutsches Recht. Ist dies der Fall, wird eine entsprechende Bescheinigung (A 1) ausgestellt. Sie wird auf Antrag des Arbeitnehmers / Selbständigen oder des Arbeitgebers durch die Krankenkasse bzw. den zuständigen Rentenversicherungsträger ausgestellt und dem Antragsteller ausgehändigt. Mit der Bescheinigung A1 wird erklärt, dass während der Dauer der Entsendung des Arbeitnehmers nach Deutschland weiterhin sein eigenes System der sozialen Sicherheit anwendbar bleibt und damit deutsches Sozialversicherungsrecht wegen des Grundsatzes der Vermeidung von Doppelversicherung ausgeschlossen ist.

    Da die betreffenden Parteien oft mit Fragestellungen konfrontiert werden, die insbesondere das Arbeits-, das Sozialversicherungs- und das Steuerrecht betreffen, ist es ratsam einen Fachanwalt oder Steuerberater vor der Entsendung zu konsultieren.

    Merkblätter zur Entsendung von Arbeitnehmern in europäische Mitgliedstaaten stellt die Industrie- und Handelskammer Ihnen gerne zur Verfügung.
  • Arbeitnehmerüberlassung
    Von Arbeitnehmerüberlassung bzw. einem Leiharbeitsverhältnis spricht man, wenn ein selbstständiger Unternehmer seine Arbeitnehmer gelegentlich oder kurzfristig an einen anderen Unternehmer überlässt. Wer Arbeitnehmer an andere Unternehmen „verleiht“, muss grundsätzlich über eine entsprechende Erlaubnis verfügen. Ferner ist in diesem Zusammenhang eine Vielzahl rechtlicher Vorschriften zu beachten.
  • Arbeitsrecht
    Als Arbeitgeber muss sich der Unternehmer mit einer Vielzahl von arbeitsrechtlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Sie betreffen die Begründung des Arbeitsverhältnisses durch einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag genauso, wie die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch eine ordentliche oder außerordentliche Kündigung. Aber auch Fragen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Schwerbehinderten oder der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall eines Arbeitnehmers stellen sich in der Praxis häufig.
  • Arbeitssicherheit
    Arbeitsschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, Leben und Gesundheit der arbeitenden Menschen zu schützen, ihre Arbeitskraft zu erhalten und die Arbeit menschengerecht zu gestalten.

    Bei der Arbeitssicherheit als Teil des Arbeitsschutzes geht es um die Sicherheit der Beschäftigten bei der Arbeit, um die Vermeidung und die Minimierung von Gefahren für deren Sicherheit und Gesundheit. Der betriebliche Gesundheitsschutz als weiterer Teil des Arbeitsschutzes beschäftigt sich mit den langfristigen Auswirkungen der Arbeit auf die Gesundheit der Beschäftigten, mit dem Ziel, arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen und Berufskrankheiten im Vorhinein zu vermeiden.

    Verantwortlich für den Arbeitsschutz im Betrieb ist der Arbeitgeber.

    Das zentrale Gesetz des betrieblichen Arbeitsschutzes ist das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Dieses legt die Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit fest. Neben dem Arbeitsschutzgesetz regeln weitere Gesetze und Verordnungen den betrieblichen Arbeitsschutz. Dies sind u.a. das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).

    Der vorbeugende Gesundheitsschutz von Arbeitnehmern durch Betriebsärzte und der technische Arbeitsschutz sowie die Unfallverhütung durch Sicherheitsingenieure bzw. Fachkräfte für Arbeitssicherheit sind im Arbeitssicherheitsgesetz beschrieben.

    Auf der Grundlage dieser Vorschriften haben die Berufsgenossenschaften als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Vorschriften für die jeweils bei ihnen versicherten Betriebe erlassen.

    Über www.dguv.de finden Sie alle Einzelberufsgenossenschaften und alle BG-Vorschriften sowie weitere Datenbanken zum Thema Arbeitsschutz.
  • ATLAS-Ausfuhrverfahren
    Ausfuhranmeldungen können ohne Ausnahme nur noch im elektronischen Ausfuhrverfahren ATLAS abgegeben werden. Es besteht die Möglichkeit, digitale Ausfuhranmeldungen mittels Internetausfuhranmeldung (IAA Plus) auf der Zollseite abzugeben, Online-Lösungen mit eigener Software einzusetzen, einen Dezentralen Kommunikationspartner (DezKP) zu nutzen oder einen Vertreter mit der Abgabe von Ausfuhranmeldungen unter Nutzung einer ATLAS-Software zu beauftragen.

    Die Zollverwaltung bietet mit der sogenannten Internetzollanmeldung Plus (IAA Plus) die Möglichkeit Ausfuhranmeldungen mit einem elektronischen ELSTER-Zertifikat abzugeben, wenn die Ausfuhrsendung bei einer deutschen Ausfuhrzollstelle angemeldet wird. Die IAA Plus unterstützt nur die Registrierungsarten ELSTER-Basis (Softzertifikat) und ELSTER-Spezial (Sicherheitsstick).
  • Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungs-Förderungsgesetz)
    Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungs-Förderungsgesetz (AFBG) - sog. "Aufstiegs-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, das heißt von Meisterkursen oder von anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss (zum Beispiel Fachwirt- und Fachkaufmannskursen) vorbereitenden Lehrgängen.
    Die IHK füllt in ihrer Funktion als Lehrgangsanbieterin bzw. als prüfende Stelle die zur Beantragung von Aufstiegs-BAföG (AFBG) erforderlichen Formblätter aus. Anfragen nehmen die Betreuer der jeweiligen Fortbildungsprüfung entgegen.
  • Ausbildereignungsprüfung
    Unternehmer, Angestellte und Facharbeiter, die haupt- oder nebenberuflich als Ausbilder tätig werden wollen, müssen berufs- und arbeitspädagogisch geeignet sein. Diese Eignung kann nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) durch eine Prüfung nachgewiesen werden.
  • Ausbildung International
    Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen, die Internationalisierung der Arbeitswelt und der Ausbau des europäischen Binnenmarktes stellen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor immer neue Herausforderungen.
    Insbesondere junge Menschen sollten gezielt auf diese Anforderungen vorbereitet werden.

    Die Initiative Ausbildung International der IHK Aachen hat es sich daher zum Ziel gesetzt, grenzüberschreitende Mobilität in der beruflichen Bildung zu fördern. Seit über 20 Jahren engagiert sich die Kammer in diversen Projekten mit verschiedenen Partnern im europäischen Ausland. Neben einem Beratungsservice bietet Ausbildung International vielfältige Programme in verschiedenen Ländern an - sie reichen von Zusatzqualifikationen für Auszubildende bis hin zu berufsbegleitenden internationalen Studiengängen für Betriebswirte.
  • Ausbildungsberatung
    Die IHK Aachen bestellt für alle in ihrer Zuständigkeit liegenden Ausbildungsberufe Ausbildungsberater. Sie informieren sowohl die Ausbildungsbetriebe als auch die Auszubildenden über die einzelnen anerkannten Ausbildungsberufe sowie die Rechte und Pflichten während der Ausbildung. Bei Problemen während der Ausbildung vermitteln sie zwischen Betrieb und Auszubildenden.
  • Ausbildungsbutton
  • Ausbildungsgebühren
    Die Ausbildungsgebühren sind gering, sie betragen im Durchschnitt nur etwa 0,7 Prozent der gesamten Ausbildungskosten. So lagen die Eintragungs- und Prüfungsgebühren 2012 für den Bankkaufmann/kauffrau bei 184 Euro, für den Einzelhandelskaufmann/kauffrau bei 133 Euro und für den Industriemechaniker/in bei 297 Euro. Die Gebühren sind bei nahezu allen IHKs nicht kostendeckend; der Deckungsgrad liegt bei der IHK Aachen bei 30 Prozent. Stattdessen wird ein Teil der Kosten durch die Beiträge aller Unternehmen und damit auf dem Wege der Solidarfinanzierung gedeckt. Denn der Nutzen der dualen Ausbildung kommt der gesamten Wirtschaft zugute: Auch Unternehmen, die nicht selbst ausbilden, profitieren von gut ausgebildeten Fachkräften.
  • Ausbildungslogo
    Für Ausbildungsbetriebe des IHK-Bezirks Aachen steht ein interaktiver Button "Wir sind ein Ausbildungsbetrieb" zur Verfügung. Dieser Button kann, an geeigneter Stelle in die firmeneigene Web-Anwendung einfügt werden. Wir unterstützen hiermit unsere Ausbildungsbetriebe, die mit ihren Ausbildungsaktivitäten und viel Engagement jungen Menschen den Weg in die berufliche Zukunft ebnen.
  • Ausbildungsmessen und Ausbildungsplatzbörsen
    Im Kammerbezirk Aachen finden regelmäßig Ausbildungsbörsen und -messen unterschiedlicher Veranstalter statt. Die IHK nimmt in der Regel an den größeren Ausbildungsbörsen und -messen teil.
  • Ausbildungsverträge
    Gemäß Berufsbildungsgesetz führt die IHK Aachen für ihren Bereich das Verzeichnis der Berufsausbildungsverträge.
  • Ausländische Bildungsabschlüsse
    Wenn Sie im Ausland einen Berufsabschluss erworben haben, hilft Ihnen die Anerkennung/Gleichstellung Ihrer Berufsqualifikation mit einem deutschen Berufsabschluss dabei, eine Ihrer Qualifikation entsprechende Berufstätigkeit in Deutschland aufnehmen zu können. Durch das „Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen“ haben Sie einen Anspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit Ihrer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation im Vergleich zu einem deutschen Berufsabschluss. Gerne beraten wir Sie hierzu.
  • Ausländische Existenzgründer
    Ausländische Mitbürger aus Staaten der Europäischen Gemeinschaft genießen in der Bundesrepublik Deutschland die gleiche Gewerbefreiheit wie Deutsche.

    Ein Staatsbürger aus einem Nicht-EU-Land muss hingegen einen besonderen Antrag stellen, wenn in seinem Pass vermerkt ist: "Selbstständige oder vergleichbare Tätigkeit nicht gestattet". Ansprechpartner sind die für den Wohnort des ausländischen Mitbürgers zuständigen Ausländerämter.

    Ausländische Mitbürger, die nicht in Deutschland ihren Wohnsitz haben, müssen einen Antrag auf selbstständige Gewerbeausübung bei der zuständigen Ausländervertretung der Bundesrepublik Deutschland stellen.
  • Ausländische Märkte
    In 80 Ländern gibt es insgesamt rund 120 deutsche Auslandshandelskammern (AHKs), Delegiertenbüros und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft. Ihre Hauptaufgabe ist die Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Dazu bieten die Auslandskammern einen Auskunfts-, Beratungs- und Organisationsservice und vertreten wirtschaftspolitische Interessen. Die IHK sammelt diese Informationen und berät zu allgemeinen Fragen des Auslandsgeschäftes. In Fällen, wo der Rückgriff auf die Kompetenz und Erfahrungen der AHKs vor Ort unverzichtbar ist, stellt die IHK den Kontakt her.
  • Auslandsaufenthalte in Aus- und Weiterbildung
    Ein AHK-Weiterbildungsseminar in London, Paris oder Madrid, ein Ausbildungsabschnitt in einem Partnerbetrieb im Ausland – interessierten Unternehmen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, Mitarbeiter schon während der Ausbildung weiterzuqualifizieren. Auslandsaufenthalte sind eine ideale Gelegenheit, Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen und Kenntnisse über andere Geschäftspraktiken und Märke anwendungsbezogen auszubauen.

    Finanziert werden können Auslandsaufenthalte über verschiedene binationale und europäische Förderprogramme. Insbesondere die so genannten Poolprojekte im Förderprogramm LEONARDO DA VINCI sind eine unkomplizierte Möglichkeit, um die Kosten eines individuellen Auslandsaufenthalts anteilig zu decken. Neben einem Stipendium für Aufenthalts- und Fahrtkosten erhält der/die Teilnehmer/-in einen Zuschuss für die sprachliche und interkulturelle Vorbereitung. Die Förderhöhe ist abhängig vom Zielland und der Dauer des Auslandsaufenthalts.
  • Auslandshandelskammern (AHKs)
    Mit den deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) an 120 Standorten in 80 Ländern steht den Unternehmen ein leistungsstarkes globales Dienstleistungsnetz zur Verfügung. Zu den AHK-Dienstleistungen unter der Marke „DEinternational“ gehören unter anderem:
    Markt- und Brancheninformationen, Geschäftspartnervermittlung, Messevertretungen, Rechtsberatung, Inkasso und Mehrwertsteuerrückerstattung. Die AHKs setzen sich für die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands und des jeweiligen Sitzlandes ein und fördern den Wirtschaftsverkehr in beide Richtungen.
  • Ausschreibungen
    Die IHK hat bei ihren Auftragsvergaben die vergaberechtlichen Vorschriften zu beachten. Bei öffentlichen Ausschreibungen können diese auf der Internetseite der IHK www.aachen.ihk.de unter der Rubrik "Die IHK Aachen", Stichwort "Ausschreibungen", abgerufen werden.
  • Außenwirtschaftsberatung
    Die IHK Aachen unterstützt Unternehmen im Bereich Außenhandel mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot. Dieses reicht von telefonischen und persönlichen Beratungen etwa zu Fragen des Zollrechts oder der Exportkontrolle über die Bescheinigung von Außenwirtschafts-Dokumenten bis hin zu zahlreichen Informationsveranstaltungen und Seminaren. Zudem stellen wir eine Reihe von Merkblättern zu verschiedenen Außenwirtschaftsthemen zur Verfügung.
  • Automatenaufsteller
    Aufsteller von Spielgeräten benötigen gemäß § 33 c Gewerbeordnung (GewO) eine Erlaubnis der zuständigen Behörde. Neben der erforderlichen Zuverlässigkeit sind dafür seit dem 1. September 2013 auch der Nachweis eines Sozialkonzepts einer öffentlich anerkannten Institution und der Nachweis einer IHK-Unterrichtung erforderlich.

    Für Mitglieder der IHK Aachen bietet die IHK Köln das Unterrichtungsverfahren an.
  • Azubi-Speed-Dating
    Die IHK Aachen veranstaltet für ihre Ausbildungsbetriebe Azubi-Speed-Datings. Bei einem Azubi-Speed-Dating haben Unternehmen die Gelegenheit, mit rund zwanzig potenziellen Auszubildenden zu sprechen. Jeder Kandidat und jede Kandidatin hat 10 Minuten Zeit, ein Unternehmen von seinen oder ihren Qualitäten zu überzeugen.